Nachrichten aus Kassel

Motorradfahrer bei Unfall in Lohfelden-Vollmarshausen schwer verletzt: Polizei sucht Zeugen

Kassel (ots) - Lohfelden-Vollmarshausen: Am Samstagnachmittag kam es im Lohfeldener Ortsteil Vollmarshausen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 24-jähriger Motorradfahrer nach dem seitlichen Zusammenstoß mit einem Pkw in den Gegenverkehr stürzte und dort von einem entgegenkommenden Auto mutmaßlich überfahren wurde. Der 24-Jährige aus Lohfelden erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde von Rettungskräften anschließend in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr soll nach letzten Erkenntnissen für ihn jedoch offenbar nicht bestehen. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs ist ein Gutachter in die Ermittlungen eingeschaltet worden. Den Aussagen verschiedener Zeugen zufolge sollen der Motorradfahrer und auch der Fahrer des BMW, mit dem er später seitlich zusammenstieß, zuvor in Vollmarshausen durch ihre rasanten Fahrweisen aufgefallen sein. Der BMW-Fahrer hatte sich nach dem Zusammenstoß von der Unfallstelle entfernt, weshalb die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall und dem flüchtigen Fahrer nun von den Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei geführt werden. Die Ermittler suchen dabei auch nach möglichen, noch unbekannten Zeugen, die weitere Angaben zu dem Unfall oder der vorangegangenen Fahrt des Motorrads und des BMW machen können. Wie die an der Unfallstelle eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, ereignete sich der Zusammenstoß am Samstag gegen 17 Uhr. Den ersten Ermittlungen und Zeugenaussagen zufolge waren sowohl der graue 3er BMW als auch der dahinter fahrende 24-jährige Motorradfahrer von der Straße "Erlenstraße" aus nach rechts auf die Kasseler Straße in Richtung Lohfelden abgebogen. In Höhe der Hausnummer 44 hatte der Motorradfahrer dann offenbar ausgeschert, um den BMW zu überholen. Ihm kam jedoch zu dieser Zeit ein Skoda einer 73-Jährigen aus Lohfelden entgegen, woraufhin der Motorradfahrer anscheinend nach rechts steuerte und seitlich mit dem BMW zusammenstieß. Anschließend stürzte der 24-Jährige auf die Gegenfahrbahn und wurde nach ersten Erkenntnissen von dem Skoda überfahren. Der Fahrer des grauen 3er BMW hatte seine Fahrt anschließend fortgesetzt. Die Ermittlungen zu ihm dauern derzeit an. Dem schwer verletzten 24-Jährigen wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, um später eine mögliche Drogen- oder Alkoholbeeinflussung bestimmen zu können. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass der 24-Jährige nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis für das Kraftrad ist und dieses nicht zugelassen und mit falschen Kennzeichen versehen war. Die weiteren Ermittlungen dauern aktuell an. Zeugen, die Angaben zum genauen Unfallhergang oder zur vorherigen Fahrt des Motorrads und des grauen 3er BMW in Vollmarshausen machen können, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell

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Nächtlicher Einbruch in Bayernstraße: Ertappter Täter ergreift die Flucht; Kripo sucht Zeugen

Kassel (ots) - Kassel-Bad Wilhelmshöhe: In der Nacht zum Sonntag brach ein bislang unbekannter Täter über ein offen stehendes Fenster in ein Einfamilienhaus im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe ein. Dabei wurde der Einbrecher von den Bewohnern des Hauses ertappt, die wegen des Einbruchs wach geworden waren. Der Täter ergriff daraufhin die Flucht. Die Kasseler Kripo sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können. Die Tat in der Bayernstraße, Ecke Elsässer Straße, hatte sich gegen 3:15 Uhr in der Nacht zum Sonntag ereignet. Der Unbekannte war zunächst über ein Geländer und einen Vorsprung des Hauses nach oben geklettert. Anschließend stieg er über das offen stehende Fenster im 1. Stock in das Haus ein. Dort machte er sich auf die Suche nach Wertsachen, bis er von den wachgewordenen Bewohnern ertappt wurde. Über das Einstiegsfenster flüchtete der Täter daraufhin ohne Beute nach draußen und weiter in unbekannte Richtung. Die nach der Mitteilung der Opfer sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht mehr zum Erfolg. Bei dem Einbrecher soll es sich um einen ca. 1,70 Meter großen Mann mit breiterer Statur gehandelt haben, der dunkel gekleidet war. Die weiteren Ermittlungen werden beim Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo geführt. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561-9100 bei der Kasseler Polizei. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell

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Vier Schwerverletzte bei zwei Unfällen am Morgen auf A 44

Kassel (ots) - A 44/ Zierenberg/ Breuna/ Volkmarsen: Am heutigen Montagmorgen kam es auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel zwischen den Anschlussstellen Warburg und Zierenberg zu zwei schweren Verkehrsunfällen, bei denen insgesamt vier Männer schwere Verletzungen erlitten und von Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Für einen beteiligten 46-jährigen Fahrzeuginsassen aus Fulda soll Lebensgefahr bestehen. Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A 44 in Richtung Kassel mehrere Stunden voll gesperrt werden, weshalb es zu kilometerlangen Staus kam. Wie die eingesetzten Beamten der Baunataler Polizeiautobahnstation berichten, hatte sich der erste Unfall gegen 6 Uhr zwischen den Anschlussstellen Breuna und Zierenberg ereignet. Bei einem in Richtung Kassel fahrenden Sattelzug war ein Reifen geplatzt, woraufhin der Lkw nach rechts von der Fahrbahn abkam, eine Leitplanke durchbrach und eine steile Böschung hinabstürzte. Der Sattelzug kam schließlich auf einem Feldweg unterhalb der Autobahn zum Stillstand. Der schwer verletzte 55-jährige Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis konnte von Ersthelfern aus dem Führerhaus geborgen werden, bevor der Sattelzug in Brand geriet. Für ihn besteht nach bisherigen Erkenntnissen keine Lebensgefahr. An der vollständig ausgebrannten Zugmaschine und dem Auflieger entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 70.000 Euro. Mit weiteren 10.000 Euro schlagen die Schäden an der Schutzplanke und einem Brückensockel sowie der Flurschaden zu Buche. Aufgrund des Unfall musste die A 44 in Richtung Kassel knapp zwei Stunden voll gesperrt werden. Gegen 8:50 Uhr kam es am Stauende zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna zu einem schweren Folgeunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand war ein 41-jähriger Mann aus Mönchengladbach am Steuer eines Opel Kastenwagens aus bislang ungeklärter Ursache nahezu ungebremst am Stauende seitlich gegen einen auf dem Seitenstreifen stehenden Sattelzug gestoßen. Anschließend schleuderte der Opel nach links und prallte gegen einen dort stehenden Pkw Kia. Der 41 Jahre alte Fahrer des Opel und die beiden Insassen, zwei 18 und 46 Jahre alte Männer aus Fulda, erlitten schwere Verletzungen. Den lebensgefährlich verletzten 46-Jährigen brachte ein Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus. Die 75-jährige Beifahrerin in dem Kia zog sich leichte Verletzungen zu, weshalb die Frau aus Paderborn ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Gesamtsachschaden an allen drei Fahrzeugen beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 45.000 Euro. Wegen des Unfalls musste die A 44 ein weiteres Mal bis 11:45 Uhr voll gesperrt werden, bis schließlich der linke Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Inzwischen sind alle Sperrungen aufgehoben. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell

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Landkreis Waldeck-Frankenberg - Verkehrsunfall mit Todesfolge

Kassel (ots) - Am Morgen des 2. Juli 2022, 3:20 Uhr, befuhr ein 20jähriger Fahrer eines BMW 318 die Kreisstraße 40 in Bad Wildungen-Odershausen. Die Fahrbahn verläuft in diesem Bereich außerhalb der geschlossenen Ortschaft abschüssig und mündet in eine leichte Linkskurve. Aus ungeklärter Ursache kam der Fahrer, der sich allein im Fahrzeug befand und in Vöhl wohnhaft war, nach links von der Fahrbahn ab und verunfallte. Das Fahrzeug fing aus noch unbekannten Gründen Feuer und brannte aus. Der hierbei entstandene Schaden wird von den aufnehmenden Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf 5000,-EUR geschätzt. Der Fahrer konnte durch die eingesetzte FFW aus Bad Wildungen und Ortsteilen geborgen werden, verstarb aber trotz Reanimationsversuche durch Notarzt noch an der Unfallstelle. Außerdem waren RTW und Rettungshubschrauber eingesetzt. Durch die zuständige Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachten zum Unfallhergang in Auftrag gegeben. Westphal, EPHK Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23 Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell

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Unbekannte klauen schwarzen BMW 420d in Bad Emstal-Sand: Kripo sucht Zeugen

Kassel (ots) - Bad Emstal-Sand (Landkreis Kassel): In der Nacht zum heutigen Freitag haben Autodiebe in Bad Emstal im Landkreis Kassel zugeschlagen. Im Ortsteil Sand entwendeten unbekannte Täter im Laufe der Nacht einen schwarzen BMW 420d im Wert von ca. 30.000 Euro. Die Kasseler Kripo sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des gestohlenen Wagens geben können. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich der Diebstahl in der Zeit zwischen Donnerstag, 16 Uhr, und dem heutigen Freitagmorgen, 6 Uhr, ereignet. Der BMW mit den amtlichen Kennzeichen KS-PX 774 hatte zur Tatzeit in der Eisenacher Straße gestanden. Wie die Autodiebe bei der Tat vorgingen und wann sie genau zuschlugen, ist derzeit nicht bekannt. Von dem eineinhalb Jahre alten BMW fehlt trotz am Morgen eingeleiteter Fahndung bislang jede Spur. Die weiteren Ermittlungen werden beim für Kraftfahrzeugdiebstähle zuständigen Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo geführt. Zeugen, die im Tatzeitraum in der Eisenacher Straße oder in angrenzenden Straßen in Sand verdächtige Beobachtungen gemacht haben und den Ermittlern Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 bei der Polizei in Kassel. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell

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Tag der Polizei am 9. Juli in Baunatal: Spannendes Programm mit vielen Attraktionen

Kassel (ots) - Nordhessen: Nicht mehr lange bis zum "Tag der Polizei" am 9. Juli in Baunatal im Rahmen der hessenweiten Veranstaltungsreihe "Hessischer Polizeisommer" - Das Polizeipräsidium Nordhessen bietet den Bürgerinnen und Bürgern an diesem Tag ein spannendes Programm mit vielen Vorführungen, Attraktionen sowie Informationen und lädt alle Interessierten recht herzlich ein. Auch für die Kleinsten gibt es an diesem Tag viel Spannendes rund um die Polizei zu erleben. Folgende Vorführungen stehen auf dem Plan und werden bei Bedarf auch von einer Gebärdensprachendolmetscherin begleitet: 11:00 Uhr - Offizieller Beginn der Veranstaltung mit Begrüßung 11:30 - 11:50 Uhr - Fahrradtrial-Vorführung 11:55 - 12:15 Uhr - Vorführung vom Einsatztrainingsteam DIF 12:15 - 12:35 Uhr - Vortrag der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zum Thema "Smart Home und Einbruchschutz" (Rundsporthalle) 12:35 - 12:55 Uhr - Vorführung vom Spezialeinsatzkommando (SEK) 12:55 - 13:15 Uhr - Vortrag der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zum Thema "IT-Sicherheit" (Rundsporthalle) 13:15 - 13:35 Uhr - Vorführung vom Einsatztrainingsteam DIF 13:40 - 14:00 Uhr - Vorführung der Diensthundeführer 14:05 - 14:35 Uhr - Prämierung des Kindermalwettbewerbs 14:40 - 15:00 Uhr - Vorführung vom Spezialeinsatzkommando (SEK) 15:05 - 15:25 Uhr - Vortrag der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zum Thema "Verkehrsunfälle" (Rundsporthalle) 15:30 - 16:00 Uhr - Unfallnachstellung in der Rettungsstraße mit Beteiligung der Freiwilligen Feuerwehr Rengershausen und einer Rettungswagen-Besatzung vom Arbeiter-Samariter-Bund 16:05 - 16:25 Uhr - Vorführung der Diensthundeführer 16:30 - 16:50 Uhr - Fahrradtrial-Vorführung 17:00 Uhr - Veranstaltungsende Präventionsmeile Neben diesen vielfältigen Programmpunkten wird es für die Besucherinnen und Besucher aber noch deutlich mehr aus dem Polizeiberuf zu erleben geben. Auf der "Präventionsmeile" lassen sich beispielsweise Stände zu Themen wie dem Einbruchschutz, der Seniorenprävention (Sicherheitsberater für Senioren), der Sicherheitsinitiative "KOMPASS" sowie von den Ansprechpersonen für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der nordhessischen Polizei, vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat und von der Deutschen Verkehrswacht mit einem Überschlagssimulator finden. Einblicke in Polizeiarbeit und Fahrzeugschau Darüber hinaus werden an den verschiedenen Ständen Einblicke in die Arbeit der Kriminalpolizei, des Erkennungsdienstes oder der Bereitschaftspolizei gewährt. Die Einstellungsberatung des Polizeipräsidiums Nordhessen wird Interessierte über die Einstellungsvoraussetzungen und das Duale Studium bei der Polizei Hessen informieren. Die Gewerkschaft der Polizei und die Polizeiseelsorge werden mit Ständen vertreten sein. Zudem wird es Führungen durch das Polizeirevier Süd-West geben. Rund um das Revier und die Rundsporthalle werden zudem unter anderem verschiedene Streifenwagen, ein Wasserwerfer, ein Gefangenentransporter, ein Polizeiboot sowie aktuelle und historische Polizeimotorräder anzuschauen sein. In der Rundsporthalle wird es eine Ausstellung von Asservaten und verbotenen Gegenständen sowie eine polizeihistorische Ausstellung geben. Kinderbereich Durch den Kinderbereich begleitet die Kleinen am "Tag der Polizei" unser Kinderkommissar Leon. Dort warten Attraktionen wie beispielsweise ein Fahrradparcours, Verkehrserziehung mit Handpuppe "Ida", ein persönlicher Button oder ein Polizeimotorrad, auf dem gerne Fotos gemacht werden dürfen. Malwettbewerb: Noch bis Dienstag mitmachen! Bilder werden ausgestellt! Auch weiterhin können Kinder im Alter bis 12 Jahre noch am Malwettbewerb teilnehmen. Einsende- / Abgabeschluss ist Dienstag, der 5 Juli. Es sind bereits schon tolle Bilder eingegangen, wir freuen uns aber auf noch mehr kreative Ideen zum Thema "Polizei in der Zukunft". Das Bild sollte in der Größe DIN A4 sein und entweder per Post an das Polizeipräsidium Nordhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Grüner Weg 33, 34117 Kassel, geschickt oder persönlich an der Pforte des Polizeipräsidiums neben dem Hauptbahnhof in Kassel abgegeben werden. Alle Bilder werden am Veranstaltungstag ausgestellt und die besten Kunstwerke, eingeteilt in zwei Altersklassen, mit kleinen Preisen prämiert. Um die Gewinner im Vorfeld benachrichtigen zu können, wird um folgende Angaben gebeten: Name, Alter, telefonische Erreichbarkeit bzw. E-Mail-Adresse. Musikalische und kulinarische Begleitung Musikalisch begleiten den "Tag der Polizei" das Landespolizeiorchester und Musiker Michael Elberg vom Polizeireviers Süd-West. Kaffee und Kuchen sowie Herzhaftes vom Grill können käuflich erworben werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und wünschen allen einen spannenden Tag mit ihrer Polizei! Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell

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Hausbewohner meldet verdächtigen Mann: 28-Jähriger flüchtet lebensgefährlich über Dächer und bedroht Mann in dessen Wohnung

Kassel (ots) - Kassel-Vorderer Westen: Einen größeren Polizei- und Feuerwehreinsatz löste in der Nacht zum heutigen Freitag ein 28 Jahre alter Mann aus, der aus bislang noch unbekannten Gründen in ein Mehrfamilienhaus in der Friedrich-Ebert-Straße eindrang, dort auf ein Dach gelangte, anschließend über Dächer vor der Polizei flüchtete und schließlich in einem anderen Haus einen Mann kurzzeitig in dessen Wohnung festhielt. Die lebensgefährliche Flucht des 28-Jährigen, der aus Mexiko stammt und sich aktuell offenbar als Tourist in Kassel aufhält, endete schließlich damit, dass er von einem Balkon auf eine Laterne springen wollte und dabei abstürzte. Der 28-Jährige wurde dadurch schwer verletzt und sofort von Rettungskräften versorgt. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Gegen ihn wird nun zudem wegen Freiheitsberaubung und Bedrohung ermittelt. Der Notruf des Bewohners eines Hauses in der Friedrich-Ebert-Straße, nahe der Dörnbergstraße, war gegen 23:20 Uhr bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen eingegangen. Wie der Anrufer schilderte, soll sich ein ihm unbekannter Mann verdächtig im Hausflur aufhalten und nun mit einer Leiter über eine Luke auf das Flachdach des sechsstöckigen Hauses klettern. Als die alarmierten Polizeistreifen den Mann dort ausfindig machen und aus einiger Entfernung ansprechen konnten, ergriff er plötzlich die Flucht. Dabei flüchtete der 28-Jährige über die Dächer der angrenzenden Häuser in Richtung Dörnbergstraße und wäre dabei laut den Beamten beinahe vom Dach gefallen. Auf seiner Flucht warf er zudem verschiedene Gegenstände, beispielsweise einen Sonnenschirm, in Richtung seiner Verfolger, offenbar um diese aufzuhalten. Auf einem Hausdach in der Dörnbergstraße brach er schließlich eine Dachluke auf und gelangte so in das Haus. Dort klingelte er anschließend an einer Wohnungstür. Als der Bewohner einen Spalt öffnete, drang der 28-Jährige in die Wohnung ein, nahm in der Küche ein kleines Küchenmesser an sich und drohte damit dem Bewohner. Rund eine halbe Stunde hielt er den Mann in seiner Wohnung fest. Durch dessen gutes Zureden und Gespräche mit dem Eindringling konnte der Bewohner die Wohnung schließlich verlassen. Der 28-Jährige ging anschließend auf den Balkon der Wohnung und kletterte von dort aus auf darunterliegende Balkone. Dort versuchte er mehrfach erneut gewaltsam in die dortigen Wohnungen einzudringen. Gleichzeitig waren mehrere Polizeistreifen dabei, die betroffenen Hausbewohner zu warnen und sie aus ihren Wohnungen zu bringen. Die Feuerwehr begann währenddessen damit, ein Sprungkissen unter den Balkonen aufzubauen. Der 28-Jährige entschied sich letztlich gegen 0:20 Uhr für den Sprung von einem Balkon aus etwa vier Meter Höhe auf die Laterne, wobei er jedoch abstürzte. Nach der ersten Befragung des 28-Jährigen durch die eingesetzten Polizeibeamten ist die genaue Motivlage für sein Handeln derzeit noch weitestgehend unklar. Er wird sich nun wegen Freiheitsberaubung und Bedrohung verantworten müssen. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell

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Falsche Polizeibeamte betrügen Seniorin in Kassel-Bettenhausen: Polizei bittet um Hinweise auf Geldabholer

Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen: Falsche Polizeibeamte haben am Dienstagabend eine Seniorin im Kasseler Stadtteil Bettenhausen betrogen. Nach Anrufen der vermeintlichen Polizisten, die der Frau mit einer Lügengeschichte über Räuberbanden Angst machten, übergab sie in der Heiligenröder Straße Bargeld und Gold im Wert eines mittleren fünfstelligen Betrages an einen Unbekannten. Die Ermittler der EG SÄM der Kasseler Kripo, die nun mit dem Fall betraut sind, suchen Zeugen, die Hinweise auf den Geldabholer geben können. Die Seniorin hatte sich am gestrigen Mittwoch ihren Angehörigen anvertraut, wodurch der Schwindel aufflog und man die Polizei rief. Wie die Rentnerin gegenüber den Kriminalbeamten der EG SÄM anschließend schilderte, war sie am Dienstagabend gegen 22 Uhr angerufen worden. Der Mann am Telefon gab sich für sie glaubwürdig als Polizist aus und erzählte ihr von gleich zwei Banden, die in der Nähe gerade Leute überfallen würden. Daher wolle man nun mögliche Opfer warnen. In weiteren, lang andauernden Gesprächen wurde die Seniorin von den Tätern dazu verleitet, Angaben zu ihren Wertgegenständen zu machen. Im weiteren Verlauf gaben die falschen Polizisten vor, die Wertsachen zur Sicherheit besser in amtliche Verwahrung nehmen zu wollen. In dem Glauben, ihre Ersparnisse in sichere Hände zu geben, überreichte die Frau gegen 23 Uhr in der Heiligenröder Straße, nahe der Straße "An der Schlade" die Wertsachen an einen der Betrüger. Der Geldabholer wird wie folgt beschrieben: - männlich, ca. 35 bis 40 Jahre alt, etwa 175 cm bis 180 cm groß, schlank, volle schwarze Haare, dunklerer Teint, gebräunte Haut, schwarzer Dreitagebart; bekleidet mit gelbem T-Shirt, führte schwarze Umhängetasche mit Zeugen, die am Dienstagabend gegen 23 Uhr in der Heiligenröder Straße, nahe der Straße "An der Schlade", verdächtige Personen beobachtet haben und den Ermittlern der EG SÄM weitere Hinweise auf den Geldabholer geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell

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